Ein kleines Dankeschön für die fleißigen Mäuse der Sweet Paul Redaktion …

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Heute wurde ein Gedanke, den ich schon seit Längerem habe, in die Tat umgesetzt.
Die Mitarbeiter der Sweet Paul Redaktion bekamen als Dankeschön für ihre tolle Arbeit einen Kuchen geschenkt, die Wahl fiel auf eine Apfel-Tarte mit Calvados.

Wie ? du kennst die Zeitschrift nicht ? Dann aber fix in den Zeitschriften-Shop des nächstgelegenen Bahnhofs, es lohnt sich wirklich sich dieses Juwel zu kaufen.
Für alle Fans des Internet, hier der Link zur Homepage http://www.sweetpaul.de/.

Wie komme ich überhaupt auf diese Idee ? Laut Impressum hatte ich gesehen die Redaktion sitzt ganz bei mir in der Nähe und ich bereite meinen Mitmenschen gerne eine Überraschung, und wer freut sich nicht über Geschenke ? Ich kenne niemanden. Die kleinen Mäuse haben sich wirklich sehr gefreut als ich mit der Leckerei in ihren Räumen auftauchte.
Die Aktion war auch nicht ganz uneigennützig. Für Beiträge in meinem Blog bin ich ja stets auf der Suche nach Ideen und bat daher um die Lieblingsrezepte der Mitarbeiter zu Weihnachten, Kekse, Plätzchen, Stollen, Traditionelles, Modernes ??? Ich bin schon gespannt was kommt.  Die Rezepte werden natürlich hier veröffentlicht. Dann könnt ihr mal sehen was die Macher einer Food-Zeitschrift selber gerne backen und essen.

Ein Close-UpNun zum Rezept, falls jemand das Verlangen verspürt die Tarte zu backen.

Zutaten

1 Portion Pâte Brisée
1,2 kg säuerliche Äpfel (z.B. Holsteiner Cox)
65 ml Zitronensaft
50 g brauner Zucker
30 ml Calvados
1/2 EL Zimt

Zubereitung

Den Ofen auf 200°C vorheizen.
Dein Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche in der gewünschten Dicke ausrollen. Eine 28er Tarteform mit herausnehmbarem Boden damit auslegen und zugedeckt für ca. 15 Minuten in den Kühlschrank stellen. Den restlichen Teig wieder zusammenkneten und kühl lagern.

Für die Füllung die Äpfel schälen, entkernen und kleinschneiden. Zusammen mit dem Zitronensaft, dem Zucker und dem Zimt in einen Topf geben und etwa 3 bis 4 Minuten leicht dünsten. Dadurch wird die Füllung schön saftig.
Nachdem der Topf vom Herd genommen wurde den Calvados hinzufügen.

Die Füllung auf den Boden geben und darauf achten, dass sie nicht zu dicht an den Rand kommt, da dieser noch wieder zurückgeklappt wird.

Den restlichen Teig ausrollen und für eine Form dieser Größe etwa 80 Blätter ausstechen. Mein Blattausstecher ist der Große aus einem 3er Set von PME und hat die Maße 3,9 x 2,5 cm. Es dürfen aber auch andere Formen genommen werden.

Die Blätter leicht überlappend in 2 Reihen am Rand anbringen, siehe Bilder.
Mit etwas Wasser bestreichen und mit ein wenig braunem Zucker bestreuen.

Gebacken wird die Tarte auf dem Rost welches sich auf der 1. Schiene von unten befindet. Die Backzeit beträgt 35 Minuten.

Aus den Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter in der Form auskühlen lassen.

Pur oder mit Vanillesahne geniessen.

Das Rezept findet ihr hier zum Runterladen.

Eingepackt und fertig zur Übergabe sah das Ganze dann so aus. Aber nicht genug damit. Ich hatte vom Sonntag noch Teig übrig und habe nebenbei noch eine kleine 20er Tarte mit der gleichen Füllung für das Team der Hausarztpraxis gebacken. Die Mini-Version backt genau so lange wie die große Tarte und es werden zur Verzierung etwa 50 Blätter benötigt. Das nachfolgende Bild wurde kurz vor den Verlassen des Hauses gemacht.

Und weil es so schön war hier die beiden Schwestern zusammen auf dem Familienphoto, die eine schon fertig aufgerüscht und die andere noch in lässigem Freizeitoutfit.

Ich wünsche euch einen schönen sonnigen Herbst, genießt die letzten schönen Tage denn der Countdown für die Weihnachtsbäckerei läuft ja schon und in 4 Tagen wird auch noch das Motto für die letzte diesjährige Runde bei PAMK bekanntgegeben … mit anderen Worten es wird noch einmal aufregend zum Ende des Jahres.

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White Cake von der Magnolia Bakery N.Y.

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Wenn ich schon ein Buch mit Rezepten der Magnolia Bakery N.Y. besitze, dann sollte ich auch mal was daraus backen. Meine Wahl fiel vor Kurzem auf den White Cake.

Wer möchte kann das Buch bei amazon.de kaufen : http://amzn.to/Pd8VaL
Es ist in englischer Sprache und leider sind nicht viele Bilder drin aber da ist ist auch nicht ganz so wichtig…. Nun aber zu dem Rezept

Zutaten

115 g ungesalzene, weiche Butter
340 g Zucker
(für meine Begriffe sehr viel, hatte es auf ca. 200 g reduziert)
1 EL Backpulver
240 g Mehl
230 ml Milch
2 TL Vanille-Extrakt (z.B. von Spice Island)
4 Eiweiß von großen Eiern
1 Prise Salz

Zubereitung

Den Ofen auf 180 °C vorheizen. 2 Formen mit 22 cm Durchmesser einfetten und die Böden mit Backpapier auslegen.

Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und etwas von dem Zucker unter Rühren einrieseln lassen. Weiter schlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Beiseite stellen.

Die Butter schaumig rühren. Den Zucker und das Vanille-Extrakt hinzugeben. Etwa weitere 3 Minuten durchmixen. Danach abwechselnd das mit dem Backpulver vermischte und gesiebte Mehl und die Milch hinzufügen. Jede zugefügte Zutat immer gut unterrühren.

Das steife Eiweiß vorsichtig von Hand portionsweise unterheben. Den Teig auf die beiden Formen aufteilen und 20 – 25 Minuten backen. Wenn nach der Stäbchenprobe nichts hängen bleibt sind die Kuchen fertig.
10 Minuten auskühlen lassen, aus den Formen lösen und auf Kuchengittern vollständig auskühlen lassen.

Die Böden können nach Belieben gefüllt und umhüllt werden.

Hier ist die Datei zum Runterladen.

Cheesecake-Tarte … oder : die Ratz-Fatz-Fertig-Tarte

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Es musste noch ein Rest Mürbeteig verarbeitet werden … und was soll drauf ???
Kühlschrank auf und reingeschaut. Da lacht mich eine Packung Frischkäse an und der weitere Weg war vorgezeichnet.

Das ist der Vorteil von dem tollen Mürbeteig. Wenn man davon was im Kühlschrank auf Vorrat hat, dann kann man schnell was leckeres Selbstgebackenes zaubern somit können auch eventuelle Spontan-Gäste versorgt werden.

Zutaten

etwas Mürbeteig
300 g Frischkäse
2 Eier (Gr.M)
40 – 50 g brauner Zucker
ein paar Tropfen Vanillearoma
oder, wer es lieber mag
etwas Zitronensaft, dann ggf. etwas mehr Zucker verwenden
wenn vorhanden ein paar Beeren für den Belag

Zubereitung

Den Ofen auf 200 °C vorheizen.
Teig aus dem Kühlschrank nehmen und etwas geschmeidig kneten.
Ausrollen und ein eckige Tarteform (ca.10 x 30 cm) damit auslegen.
Zugedeckt wieder für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

In der Zwischenzeit den Frischkäse mit den anderen Zutaten verrühren.
Den Boden blind vorbacken.
Die Frischkäse-Masse einfüllen, die eventuell vorhanden Beeren drauf verteilen und für weitere 20 – 25 Minuten in den Ofen geben.

In der Form abkühlen lassen und danach genießen.

Hier ist die Datei zum Runterladen.

Biskuit

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Zutaten

6 Eier
150 g feinster Zucker oder Puderzucker
1 Päckchen Vanillinzucker
160 g Mehl
1 Messerspitze Backpulver

Zubereitung

Zucker und Vanillinzucker miteinander vermischen, sollte Puderzucker verwendet werden das Gemisch auch noch sieben. Das Mehl mit Backpulver vermischen.
Beides bereitstellen.

Die Eier trennen. Das Eiweiß in einer hohen Rührschüssel mit einer Prise Salz steif schlagen.
Unter Rühren ca. 1/3 des Zuckers einrieseln lassen und solange schlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Unbedingt darauf achten dass die Quirle des Mixers sauber und fettfrei sind.

Die Eigelbe und den restlichen Zucker in einer großen Rührschüssel schaumig schlagen. Die Eigelb-Masse wird dicklich und nimmt die Farbe von frischer Margarine an, also sehr hellgelb.

Das steife Eiweiß auf die Eigelbmasse geben und zuletzt die Mehl-Backpulver-Mischung drübersieben. Alles vorsichtig und nicht zu hektisch miteinander verrühren. Ich verwende dazu immer einen Kochlöffel mit Loch in der Fläche, ein Schneebesen geht aber auch. Immer von der Mitte über den Boden nach außen am Rand der Rührschüssel arbeiten.

Die angegebene Menge reicht für einen hohen Biskuitboden in einer 26er-Springform oder ein Backblech.

Die Form vorher am Boden mit Backpapier auslegen, den Rand NICHT fetten.
Den Boden bei 180°C ca. 30 – 35 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.
Bei einem Blech verkürzt sich die Backzeit entsprechend.

Durchgebackener Biskuit ist goldbraun, gleichmäßig aufgegangen und gibt bei leichtem Druck etwas nach.

In der Form ganz auskühlen lassen.
Sollte der Biskuit auf einem Blech gebacken worden sein, den noch warmen Boden auf ein mit Zucker bestreutes Geschirrtuch stürzen, abkühlen lassen und weiterverarbeiten.
In beiden Fällen gilt : den Biskuit 1 Tag vorher zu backen, dann lässt er sich besser schneiden.

Hier ist die Datei zum Runterladen

Bilder werden nachgereicht.

Marzipan-Mandel-Creme

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Zutaten

100 g Marzipan-Rohmasse
50 g Butter, weich
60 g Puderzucker
1 Ei (Gr.M)
50 g Mandeln, geschält und gerieben
10 g Speisestärke, gesiebt
20 Tropfen Rosenwasser

Zubereitung

Die Marzipan-Rohmasse in kleine Stücke schneiden und etwas in der Mikrowelle erwärmen, dadurch lässt sie sich mit den anderen Zutaten besser vermengen ohne dass sich Klümpchen bilden. Nicht zu stark erwärmen – verbrennt leicht.

Die weiche Rohmasse mit den restlichen Zutaten verrühren. Fertig.

Wer es nicht ganz so süß mag kann den Puderzucker weglassen, die Rohmasse ist ja schon fast süß genug.

Die Masse kann gebacken werden aber auch so verwenden, dann aber nur ein ganz frisches Ei verwenden. Sie eignet sich als Untergrund für Obstkuchen oder als Füllung für kleine Teilchen.
Zwischen 2 großen Blätterteigplatten wird sie zu einer Galette des Rois, einem französischem Kuchen der dort traditionell zum Dreikönigstag serviert wird.

Hier die Datei zum Runterladen.